
Winback im Onlineshop: E-Mail vs. Print
Jeder Onlineshop kennt das Muster: Ein Kunde kauft ein paar Mal, dann wird es still. Die Standardantwort ist die Winback-Mail. Sie ist günstig, aber sie erreicht ausgerechnet die nicht mehr, um die es geht.
Wo die Winback-Mail an ihre Grenze stößt
Inaktive Kunden haben oft gute Gründe, nicht mehr zu öffnen: zu viele Newsletter, nachlassendes Interesse, ein volles Postfach. Genau bei den am längsten inaktiven Kunden, wo das größte Rückhol-Potenzial liegt, sinkt die Öffnungsrate am stärksten. Die günstige Mail läuft ins Leere.
Was ein Print-Mailing anders macht
Belegt ist die Wirkung im Onlinehandel: Print-Mailings an Bestandskunden erreichen im Schnitt eine Conversion Rate von 4–7 % und einen Werbeertrag (ROAS) im Bereich mehrerer hundert Prozent, gerade bei den Inaktiven, die auf keine Mail mehr reagieren. (Quelle: CMC Print-Mailing-Studie der Deutschen Post)
Ein physisches Winback-Mailing landet in der Hand statt im Spam-Ordner. Es erreicht Kunden, die keine Mail mehr öffnen, und hebt sich durch Haptik und Persönlichkeit ab. Mit einem hinterlegten Gutschein-Code und einem individuellen QR-Code führt es in einem Schritt zurück in den Shop und macht den Erfolg messbar.
Nicht entweder-oder, sondern gestaffelt
Am wirksamsten ist die Kombination: Die günstige Mail zuerst. Wer darauf nicht reagiert, bekommt das physische Mailing hinterher. So setzen Sie Print gezielt dort ein, wo Digital aufhört zu wirken, und halten die Kosten im Rahmen.
Direkt umsetzen: Reaktivierungs-Mailing erstellen lassen · Mehr für E-Commerce.