Warum ausgerechnet der Briefkasten
Drei belegte Beobachtungen, vier ehrliche Antworten auf die üblichen Einwände — und der Abschnitt, in dem wir sagen, wann Sie es lassen sollten.
371 gegen 1
So viele berufliche E-Mails erreichen einen Menschen in einer Woche, und so viele Werbesendungen liegen im Briefkasten. Der Unterschied ist keine Frage der Qualität, sondern des Gedränges.
E-Mail: Bitkom Research 2025, 1.002 Befragte. Briefkasten: Deutsche Post Dialogmarketing-Monitor 2026. Beide Werte sind Durchschnitte, keine Obergrenzen.
Das Geld wandert bereits
Nicht wir behaupten das — der Werbemarkt zeigt es.
Adressierte Mailings, Beilagen, Haushaltswerbung, E-Mail, Suchmaschinen
TV, Radio, Zeitung, Plakat, Kino
Deutsche Post Dialogmarketing-Monitor 2026, 37. Ausgabe — 1.505 befragte Marketing-Entscheider und 1.500 Verbraucher, erhoben mit Statista+.
Was im Briefkasten passiert
der werbeoffenen Empfänger schauen sich eine Werbesendung an
zeigen die Sendung anderen im Haushalt
erkennen Werbung im Netz kaum noch als solche
Deutsche Post Dialogmarketing-Monitor 2026 · Bitkom, Studie Digitales Marketing 2026
Die vier Einwände
- „Papier ist doch von gestern.“
- Der Werbemarkt sagt das Gegenteil: Dialogmedien wachsen um 1,4 Milliarden Euro, während klassische Medien schrumpfen. Wer heute in den Briefkasten geht, folgt dem Geld, nicht der Nostalgie.
- „Das kann man doch nicht messen.“
- Doch — über einen eigenen QR-Code pro Empfänger. Sie sehen nicht nur, wie viele reagiert haben, sondern wer. Der Scan landet als Ereignis in Ihrem System.
- „Das ist zu teuer.“
- Pro Kontakt ja, verglichen mit einer E-Mail. Entscheidend ist der Preis pro Reaktion — und der hängt an Ihrer Liste, Ihrem Auftragswert und Ihrem Ziel. Genau das rechnen wir vorher aus, nicht hinterher.
- „Wir haben keine Zeit für so ein Projekt.“
- Deshalb ist es bei uns kein Projekt, sondern ein angebundener Prozess. Nach der Einrichtung löst Ihr System aus, wir produzieren und liefern ein.
Wann Sie es lassen sollten
Print-Mailing ist kein Allheilmittel, und wir verkaufen es niemandem, dem es nicht hilft. Drei Fälle, in denen wir abraten:
- Sie brauchen die Reaktion morgen. Zwischen Auslösung und Briefkasten liegen zwei bis vier Werktage plus Produktion. Für tagesaktuelle Aktionen ist E-Mail schneller.
- Ihre Adressen sind schlecht. Jede unzustellbare Sendung kostet trotzdem. Bei einer Liste mit vielen Karteileichen bereinigen wir erst — oder es lohnt sich nicht.
- Ihr Auftragswert ist sehr klein. Bei wenigen Euro Deckungsbeitrag pro Kunde rechnet sich das Porto selten. Dann ist der Kanal der falsche.
E-Mail kostet pro Kontakt fast nichts und skaliert unbegrenzt. Print gewinnt nicht beim Preis, sondern bei Aufmerksamkeit und Nachwirkung. Wer beides kombiniert, fährt am besten.
Rechnet sich der Kanal für Sie?
Schicken Sie uns Ihre Ausgangslage — wie viele Empfänger, welches Ziel, welcher Auftragswert. Sie bekommen eine Kalkulation, keine Broschüre.