Ein Stapel fertiger Dialogpost-Umschläge auf dem Packtisch

Was kostet ein Print-Mailing?

„Was kostet das?“ ist die erste Frage. Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Nicht als Ausrede, sondern weil ein Mailing aus mehreren Bausteinen besteht, die Sie selbst mitbestimmen. Hier sind die Faktoren.

Was den Preis bestimmt

  • Auflage: Je höher die Stückzahl, desto günstiger der Einzelpreis, und desto eher greifen Portovorteile wie Dialogpost.
  • Format & Material: Postkarte, Brief oder aufwendigeres Format; Papier und Veredelung.
  • Personalisierung: Einfache Anrede oder individuelle Inhalte, QR-Codes, handschriftliche Elemente.
  • Versandart: Standardbrief oder vergünstigte Dialogpost.
  • Datenaufbereitung: Ob saubere Adressen vorliegen oder erst beschafft und bereinigt werden müssen.

Die wichtigere Frage: Kosten pro Reaktion

Ein niedriger Stückpreis nützt nichts, wenn niemand reagiert. Entscheidend ist, was eine echte Reaktion kostet. Weil ein Mailing geöffnet und wahrgenommen wird, erreicht es Menschen, die digital nicht mehr reagieren, und schneidet pro gewonnenem Kunden oft besser ab, als der Stückpreis vermuten lässt. Wie stark dieser Effekt sein kann, zeigt die Praxis im Onlinehandel: Dort erreichen Print-Mailings an Bestandskunden im Schnitt einen Werbeertrag (ROAS) von mehreren hundert Prozent. Aus jedem investierten Euro wird ein Mehrfaches an Umsatz. (Quelle: CMC Print-Mailing-Studie, Deutsche Post × Collaborative Marketing Club)

So bekommen Sie einen konkreten Preis

Statt Pauschalen nennen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch ein transparentes Angebot, abgestimmt auf Ziel, Auflage und Personalisierung, ohne versteckte Kosten.

Mehr dazu: Kanäle im Kostenvergleich · Print-Mailing erstellen lassen.

Passt das zu Ihrer Situation?

Wenn Sie wissen wollen, was dieser Ansatz für Ihre Liste bedeutet: kurz schildern, wir rechnen es durch.

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