Ein Smartphone scannt den QR-Code auf einem aufgeschlagenen Brief

QR-Codes im Mailing: Best Practices

Ein QR-Code macht aus einem Brief die Brücke ins Digitale, aber nur, wenn er gut gemacht ist. Diese Punkte entscheiden, ob gescannt wird oder nicht.

1. Einen klaren Grund zum Scannen geben

Ein QR-Code allein motiviert niemanden. Sagen Sie, was den Empfänger erwartet: „Gutschein einlösen“, „Termin buchen“, „Ihr persönliches Angebot ansehen“. Der Nutzen muss neben dem Code stehen.

2. Individuell statt generisch

Ein für alle gleicher Code liefert nur eine anonyme Gesamtzahl. Ein individueller Code je Empfänger macht jede Reaktion eindeutig zuordenbar: die Grundlage für echtes Tracking und gezieltes Nachfassen.

3. Auf eine passende Landingpage führen

Der Scan sollte nicht auf der generischen Startseite landen, sondern auf einer Seite mit passender Ansprache und passendem Angebot. Das erhöht die Conversion deutlich.

4. Sichtbar und scanbar platzieren

Ausreichend groß, mit genug Kontrast und Weißraum, an einer naheliegenden Stelle. Ein Code, der zu klein oder schlecht gedruckt ist, wird nicht gescannt.

5. Mobil optimieren

Wer einen QR-Code scannt, ist am Smartphone. Die Zielseite muss schnell laden und mobil einwandfrei funktionieren.

Richtig gemacht, wird Print so messbar wie eine digitale Kampagne.

Mehr dazu: QR-Personalisierung · Print-Mailing messbar machen.

Passt das zu Ihrer Situation?

Wenn Sie wissen wollen, was dieser Ansatz für Ihre Liste bedeutet: kurz schildern, wir rechnen es durch.

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