
Print-Mailing messbar machen: so tracken Sie den Rücklauf
Der häufigste Einwand gegen Print lautet: „Ich weiß nicht, was es bringt.“ Früher stimmte das oft. Heute lässt sich der Rücklauf eines Mailings so sauber messen wie bei einer digitalen Kampagne, wenn man es richtig aufsetzt.
Der Schlüssel: individuelle QR-Codes
Ein QR-Code, der bei allen Empfängern gleich ist, sagt nur: „irgendwer hat gescannt.“ Ein individueller QR-Code je Empfänger sagt: „dieser konkrete Kontakt hat reagiert.“ Das ist der Unterschied zwischen einer vagen Zahl und einer echten Handlungsgrundlage.
Was Sie damit sehen
- Wer reagiert hat, zuordenbar bis zum einzelnen Empfänger
- Wann: der Zeitpunkt der Reaktion
- Wie weit: von Scan über Seitenaufruf bis Conversion
Personalisierte Landingpage statt Startseite
Der QR-Code sollte nicht auf Ihre generische Startseite führen, sondern auf eine Seite mit passender Ansprache und passendem Angebot. Das erhöht die Conversion und schließt den Kreis vom Briefkasten zur Handlung.
Was das für Ihr Budget bedeutet
Sobald Sie den Rücklauf kennen, können Sie Print wie jeden anderen Kanal auf Ergebnis optimieren: Zielgruppen vergleichen, Ansprache verbessern, Budget dorthin lenken, wo es wirkt. Aus „auf gut Glück“ wird eine steuerbare Maßnahme. Wichtig beim Messen: Print wirkt lange nach. Fast die Hälfte der ausgelösten Bestellungen kommt erst ab der fünften Woche nach Versand. Wer das Auswertungsfenster zu kurz wählt, unterschätzt den Kanal. (Quelle: CMC Print-Mailing-Studie der Deutschen Post)
Mehr dazu: QR-Personalisierung · Print-Mailing erstellen lassen.