Füllfederhalter auf einem Brief mit handgeschriebenem Gruß

Inaktive Kunden reaktivieren: so holen Sie sie zurück

Jedes Unternehmen sammelt sie an: Kunden, die einmal gekauft haben und dann still geworden sind. Sie stehen in der Datenbank, reagieren aber auf nichts mehr. Dabei steckt genau hier der günstigste Umsatz, denn diese Menschen kennen Sie bereits.

Warum Reaktivierung günstiger ist als Neukundengewinnung

Einen neuen Kunden zu gewinnen kostet Aufmerksamkeit, Vertrauen und Budget, alles von null. Ein inaktiver Bestandskunde hat diese Hürden längst genommen. Er braucht keinen Erstkontakt, sondern nur einen Anlass und einen Weg, der ihn noch erreicht. Dass sich das lohnt, ist belegt: Reaktivierte Bestandskunden von Onlineshops geben pro Bestellung rund 10 bis 28 % mehr aus als bei ihrem vorigen Kauf. (Quelle: CMC Print-Mailing-Studie der Deutschen Post)

Das Problem: die üblichen Wege erreichen ihn nicht mehr

Wer seit Monaten nicht gekauft hat, öffnet meist auch keine Reaktivierungs-Mail mehr. Genau die Kunden, die Sie zurückholen wollen, sind über den günstigsten Kanal am schlechtesten erreichbar.

Was funktioniert

  • Ein physisches Mailing landet in der Hand statt im ungelesenen Postfach und erreicht die, die digital abgetaucht sind.
  • Ein konkreter Anlass wie ein Gutschein, eine Neuheit oder ein persönliches Wort gibt den Grund zurückzukommen.
  • Messbarkeit über QR-Code zeigt, wer reagiert, und macht Folgeaktionen möglich.

So gehen Sie vor

  1. Wählen Sie die inaktive Zielgruppe (z. B. „seit X Monaten kein Kauf“).
  2. Definieren Sie einen echten Anreiz zurückzukommen.
  3. Sprechen Sie sie über den Kanal an, der noch ankommt: physisch und persönlich.

Direkt umsetzen: Reaktivierungs-Mailing erstellen lassen. Für Onlineshops: Winback im E-Commerce.

Unverbindliches Angebot anfragen.

Passt das zu Ihrer Situation?

Wenn Sie wissen wollen, was dieser Ansatz für Ihre Liste bedeutet: kurz schildern, wir rechnen es durch.

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