Ein Stapel Dialogpost-Umschläge, die oberste Sendung mit sichtbarer Anschrift

Dialogpost, Postwurfsendung oder Brief: was passt wann?

Für Werbung im Briefkasten gibt es mehrere Wege, mit deutlich unterschiedlichen Kosten und Möglichkeiten. Welcher passt, hängt vor allem von einer Frage ab: Wie gezielt wollen Sie ansprechen?

Der klassische Brief

Maximale Flexibilität, volle Personalisierung, keine Mindestmenge, aber das höchste Porto pro Stück. Ideal für kleine, hochwertige Auflagen, etwa die Ansprache ausgewählter Wunschkunden.

Dialogpost

Der Mittelweg für adressierte Werbung in höherer Auflage: individuell adressiert und personalisierbar, aber zu deutlich vergünstigtem Porto. Voraussetzung sind eine Mindestmenge und bestimmte Vorgaben zu Format und Aufbereitung. Ideal, wenn Sie konkrete Empfänger gezielt und wirtschaftlich erreichen wollen. Gerade für diese adressierte, personalisierte Ansprache ist die Werbewirkung am besten belegt: die jährliche CMC Print-Mailing-Studie der Deutschen Post misst dafür regelmäßig Conversion Rates von 4–7 %. (Quelle: CMC Print-Mailing-Studie)

Postwurfsendung

Unadressierte Zustellung an ganze Gebiete oder Haushaltstypen, ohne Namen, dafür sehr günstig in der Fläche. Ideal für lokale Reichweite, wenn es nicht auf den einzelnen Empfänger, sondern auf das Gebiet ankommt.

Die Faustregel

  • Wenige, hochwertige Empfänger → Brief
  • Viele konkrete Empfänger, gezielt → Dialogpost
  • Ganzes Gebiet, ohne Namen → Postwurfsendung

Welche Variante für Ihr Ziel passt, klären wir im Gespräch. Die komplette Abwicklung übernehmen wir.

Mehr dazu: Dialogpost · Dialogpost versenden lassen.

Passt das zu Ihrer Situation?

Wenn Sie wissen wollen, was dieser Ansatz für Ihre Liste bedeutet: kurz schildern, wir rechnen es durch.

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